Interview im Journal Frankfurt

Das Frankfurter Szenemagazin „Journal Frankfurt“ hat mich über mein Wahlprogramm und meine GegnerInnen interviewt. Heraus ist ein umfangreicher Rundumschlag zu allem und jeden.

Hier einige Auszüge:

JOURNAL FRANKFURT: Was halten Sie von Peter Feldmann?
Nico Wehnemann: Peter Feldmann ist ein liebenswerter Tölpel, der in sein Amt reingestolpert ist. Er ist ein netter Grüß-August. Dafür, dass er nicht viel macht, macht er sehr viel falsch. Ich denke, Frankfurt hat etwas Besseres oder zumindest etwas Gleichgültigeres verdient. Und das bin ich. Peter ist zu schlecht. Ich bin gut genug für Frankfurt.

Was sagen Sie zum Thema Wohnen?
Ich wohne sehr gerne.

Wie soll man mit linken Zentren in der Stadt umgehen?
Wir haben gesehen, dass man linke Zentren in der Stadt braucht. Auch Boris Rhein hat das gesehen. Wir brauchen die linken Zentren unbedingt als Anlaufstelle für Boris Rhein, wenn der mal wieder betrunken durch die Innenstadt torkelt. Den Mann kann man nicht schutzlos in der Kälte stehen lassen. Wir schlagen vor, extra für ihn eine Ausnüchterungszelle im Gefängnis Klapperfeld einzurichten.

Welche Art der Drogenpolitik halten Sie für sinnvoll?
Wir möchten alle Drogen konsumfähig gestalten. Gerade wir im Politikbetrieb konsumieren sehr viel Kokain und Crystal Meth. Sie haben bestimmt von einem Fall in Berlin gehört. Gut ist, dass wir in Frankfurt mit unserer Drogenindustrie ganz weit vorne sind. Die wird auch noch besser, wenn mehr Banker durch den Brexit herkommen. Die Drogenindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, der gefördert werden muss.

Hier der komplett Artikel:
https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Politik-10/Nico-Wehnemann-kandidiert-als-Oberbuergermeister-Ich-werde-nichts-tun-und-der-erste-fehlerfreie-Oberbuergermeister-sein-31272.html 

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.